Tracking über Moat

Vungle unterstützt Tracking über Moat für DSPs, die Sichtbarkeits-Berichte für Werbungen einsehen möchten, die sie an Vungle senden.

Wir erreichen dies, indem wir die Bericht-Identifikatoren der Kaufplattform in unserer Werbeantwort miteinbeziehen und diese zum Impressionszeitpunkt an Moat weiterleiten. Die Datenstruktur des Käufers steht in Einklang mit den Berichterstattungs-Dimensionen auf ihrem Werbeserver und ist über ihre Moat-Benutzeroberfläche zugänglich.

Befolgen Sie zur Aktivierung des Trackings über Moat diese Schritte:

Schritt 1. Der DSP implementiert den Moat Pixel als VAST XML

Der DSP implementiert einen Erweiterungspunkt im unten gezeigten Format. Die Erweiterung kann in einem Wrapper oder innerhalb desjenigen VAST implementiert werden, das die eigentliche Werbung enthält.

Das ID-Attribut des ViewableImpression XML-Nodes muss die Werbeserver Makros des DSP beinhalten. Diese Makros werden auf dem Werbeserver des DSPs evaluiert, bevor die Werbeantwort zurück an Vungle gesendet wird. Wenn der DSP mehrere Makros verwenden möchte, müssen diese durch den String [MOAT] getrennt werden. Vungle koordiniert die miteinbezogenen Identifikatoren mit dem DSP.

Moat teilt dem DSP den als ${MOAT_PARTNER_CODE} zu verwendenden Wert mit. Der Wert muss für den DSP einmalig sein und muss bei allen SSPs für einen bestimmten Partner gleich bleiben.


<Extensions>
  <Extension>
    <AdVerifications>
      <Verification vendor="Moat">
        <ViewableImpression id="${BUYER_ID_1}[MOAT]${BUYER_ID_2}">
        <![CDATA[
        https://px.moatads.com/pixel.gif?moatPartnerCode=${MOAT_PARTNER_CODE}
        ]]>
        </ViewableImpression>
      </Verification>
    </AdVerifications>
  </Extension>
</Extensions>

Schritt 2. Vungle gibt den Pixel an Moat weiter

  1. Beim Ausführen erhält das Vungle SDK die Werbeantwort, die das VAST XML des DSP-Partners enthält. Das VAST XML kann eine oder mehr der in Schritt 1 angegebenen Erweiterungs-Nodes enthalten.

  2. Vungle initialisiert das Moat-Tracking wie üblich bei der Impression.

  3. Vungle parst die Werbeantwort und extrahiert wie oben angegeben jegliche ViewableImpression-Elemente, wobei beachtet wird, dass möglicherweise mehrere in der Werbeantwort enthalten sind.

  4. Vungle gibt dann das ViewableImpression-Element im String-Format als separaten Identifikator (zMoatVASTIDs) weiter – zusätzlich zu den bereits an Moat weitergegebenen Identifikatoren. Wenn mehrere ViewableImpression Elemente vorhanden sind, müssen diese mit einem Semikolon (das Zeichen ;) verkettet und als einzelner String weitergegeben werden.

    Zum Beispiel:

    
    var moatVASTIDs = ";";
    var ids = { "level1": "_ADVERTISER_"
          , "level2": "_CAMPAIGN_"
          , "level3": “_LINE_ITEM_"
          , "level4": "_CREATIVE_"
          , "slicer1": "_SITE_"
          , "slicer2": "_PLACEMENT_"
          , "zMoatVASTIDs": moatVASTIDs
    };
    

Schritt 3. Moat verarbeitet zusätzliche IDs aus dem VAST XML für die Berichterstattung

  1. Wenn Moat den angepassten Parameter empfängt, parst es die einzigartige ID des DSPs (den Moat Partner Code) sowie die Werbe-Identifikatoren (als Repräsentation der durch den Werbeserver des DSPs evaluierten Makros) heraus und schließt diese Informationen in den Daten mit ein, die wir zurück an unsere Server kommunizieren.

  2. Die Daten werden in Echtzeit an eine Moat-Benutzeroberfläche für den DSP geroutet und passen zur Struktur der Berichterstattung, die sich auf die IDs im Pixel bezieht. Beachten Sie, dass Moat in der Benutzeroberfläche keine Berichterstattung für Daten auf Impressionsniveau bietet. Diese Informationen können jedoch in Echtzeit über ein Pixel-Fire oder einen Export auf Impressionsniveau bereitgestellt werden.
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